Kaufberatung Tintenstrahldrucker: Worauf muss man beim Druckerkauf achten

Bei der Arbeit mit Computern ergibt sich häufig der Bedarf für Ausdrucke. Der dafür benutzte Drucker sollte den an ihn gestellten Anforderungen gewachsen sein und keine unnötig hohen Kosten verursachen. Die Bedienung soll möglichst einfach und der Anschluss an die vorhandene Hard- und Software problemlos sein. Der Drucker soll darüber hinaus meist wenig Platz zur Aufstellung benötigen oder zumindest schnell aufzubauen sein. Während seiner Arbeit soll er wenig Lärm verursachen und zügig mit seiner Arbeit fertig werden. Wenn als Drucker ein Tintenstrahlmodell gekauft werden soll, gibt es im Vorfeld einige Dinge zu beachten.

Die Kompatibilität zu Hard- und Software ist bei allen Markenherstellern in der Regel gewährleistet. Einige Modelle sind unter Windows 7 nicht funktionsfähig, da die Hersteller keine geeigneten Treiber zur Verfügung stellen. Wenn noch mit XP oder Vista gearbeitet wird, sollte zumindest der Drucker bereits mit Windows 7 kompatibel sein. Der Anschluss erfolgt bei modernen Tintenstrahldruckern nicht mehr über parallele Schnittstellen, sondern über einen USB-Port. Komfortabel ist auch die Ansteuerung über einen WLAN-Router und somit der Entfall einer Kabelverbindung. Der Tintenstrahldrucker kann so von mehreren Rechnern gleichzeitig angesteuert werden.

Der Einsatzzweck für den Tintenstrahldrucker sollte vor dem Kauf durchdacht werden. Wenn nur Korrespondenz zu drucken ist, reicht ein einfaches Modell ohne Farbdruck aus. Farbige Ausdrucke und Fotoqualität erfordern den Einsatz mehrerer Tinten und einen hochwertigen Präzisionsdruckkopf. Um eine lange Lebensdauer der gedruckten Bilder zu gewährleisten, kommen nur hochwertige Tinten in Frage. Die Ersatzteilkosten für einen Druckkopf sollten vor dem Kauf erfragt werden. Einzelne Hersteller montieren ihre Druckköpfe direkt an der Tintenpatrone. So wird mit jedem Patronenwechsel ein neuwertiger Druckkopf automatisch installiert. Längere Stillstandszeiten lassen Tinten und Düsen von Druckköpfen durch Eintrocknung unbrauchbar werden. Tintenstrahldrucker sollten daher regelmäßig verwendet werden.

Interessanter Link zum ThemaDruckerpatronen
Die Druckkosten für jedes bedruckte Blatt Papier können sehr unterschiedlich sein. Farbige Drucke sind im Gegensatz zu schwarz-/weißen Drucken teuer. Zur Kostendämpfung bei der Versorgung mit Tintenpatronen ist der Kauf eines Gerätes mit Einzelpatronen sinnvoll. Andere Geräte erfordern eine teure Großpatrone mit allen Farben, wenn nur eine einzige Farbe verbraucht ist. Einzelpatronen werden nur bei Bedarf getauscht, während die übrigen Patronen bis zum letzten Tropfen ausgenutzt werden können. Tintenpatronen müssen nicht unbedingt vom Originalhersteller bezogen werden. Preiswerte kompatible Produkte von anderen renommierten Herstellern erfüllen ebenfalls ihren Dienst. Daneben sind zahlreiche Angebote von Refillpatronen für alle möglichen Drucker erhältlich. Ihr Qualitätsanspruch reicht für die meisten Druckaufgaben ebenfalls aus. Für höchste Druckansprüche sind sie dagegen meist nur bedingt geeignet.

Blogs:

http://www.pressetown.de/druckerzubehor-toner-druckerpatronen-und-mehr-eltito-de/

http://www.tintenmeile.de/brother-druckerpatronen/

 

 

 

iPhone 4S – Das erste iPhone, das einem gefällt

Das iPhone konnte nicht wirklich alle begeistern. Bis vor kurzem, da brachte Apple das neue iPhone 4S raus. Schon vor dem Verkaufsstart sammelte Apple innerhalb von 24 Stunden über eine Million Vorbestellungen ein. Sie fragen sich WARUM? Das 4S löst viele Probleme, mit denen uns andere Smartphones im Stich lassen. Und es gewährt uns einen Blick in die Zukunft, die man bisher nur aus Science-Fiction-Filmen kannte.

Aber erst ganz langsam.

Und erst mal zu den Kritiken:
Das neue iPhone 4S ist teuer und kostet mind. 629 €. Das neue Gehäuse hat das alte Design, es steht nicht einmal 4S auf der Rückseite. Außer zwei neue Trennstücke im Metallrand zeigen, dass sich innerlich viel verändert hat. Und das Display ist heller, das aber blasser wirkt als der Vorgänger.

Und nun zum Positiven des 4S:
Der 4S besitzt eine neue 8-Megapixel-Kamera, die sehr gute Fotos macht und Full-HD-Videos aufnimmt. Diese ist endlich mit einem Schalter auf dem Sperr-Bildschirm ausgestattet, mit dem man die Kamera schnappschussschnell aktivieren kann, ohne erst eine App zu starten.
Die Android-Nutzer kennen schon lange das Mitteilungs-Center, in dem wichtige E-Mails, Termine, Wetter oder Aktienpreise auf einen Blick abgebildet werden. Nun können sich auch Apple-Nutzer über diese Verbesserung freuen. Aber vor allem ist der schnelle A5-Prozessor beeindruckend. Selbst komplizierte Internetseiten werden schnell aufgebaut, gezoomt und gescrollt. Das Spielen wird durch eine bessere Grafik erleichtert, zudem kann man blitzschnell zwischen Apps wechseln. Die absolute Novität des 4S ist aber iCloud. Dokumente, Fotos, Musik, Videos und sogar Apps kann man mit der digitalen Wolke ablegen und jederzeit anwenden. Die Durchforstung nach, wo welches Foto liegt, ist damit beendet.
Und nun zum Schluss der Einblick in die Zukunft – Science-Fiction-Anwendung. Dies ist das Spracherkennungssystem und hört auf den Namen Siri. Es ermöglicht, dass Smartphone ohne Tasten zu steuern. Siri prüft die Wetterlage, verbindet mit Gesprächspartnern, schreibt E-Mail oder SMS. Siri funktioniert nicht ganz perfekt, aber erstaunlich gut. Leider funktioniert Siri nicht ohne Internet-Verbindung und auch nur mit den mitgelieferten Apps. Doch dies wird sich höchstwahrscheinlich in den nächsten Wochen ändern, wenn immer mehr Apps die neue Technik nutzen.

Siri:
Sie kennen Siri noch nicht? Dann wird es aber Zeit…

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Welche guten Antivirenprogramme gibt es für den PC?

Im heutigen Zeitalter der Informationstechnologie ist man als Privatperson und auch als Unternehmen vor den zahlreichen Gefahren des Internets kaum noch sicher. Ganz egal ob Viren, Trojaner, Dialer oder Hacker – die Bedrohungen aus dem Internet vielseitig sind und auch vor keiner noch so kleinen Sicherheitslücke machen halt. Ein umfangreicher und gefahrenübergreifender Schutz durch Antivirenprogramme wird in diesem Zusammenhang immer wichtiger, damit die Sicherheit im Umgang mit dem Internet auch wirklich gewährleistet werden kann. Der folgende Ratgebertext stellt die besten Antivirenprogramme kurz vor und nennt weiterhin einige Kriterien auf welche beim Kauf von Antivirensoftware in jedem Fall geachtet werden sollte.

Große Namen wie Norton Antivirus, Kaspersky oder Avira sorgen für großen Schutz

Auch wenn es im Leben nicht immer so ist, dass man auch wirklich viel bekommt wenn man viel bezahlt, mit Bezug auf die Produkte der bekannten Softwarehersteller Norton und Kaspersky verhält es sich in jedem Fall so. Dies soll natürlich heißen, dass die Antivirenprogramme der genannten Hersteller wirklich teuer sein, die Aussage appelliert viel mehr daran beim Kauf von Antivirensoftware nicht an der falschen Stelle zu sparen. Wenn die Lizenzen für die genannten Produkte etwas mehr kosten, dann sollte man sich als Privatperson wirklich nicht abschrecken lassen, denn bekannte Antivirenprogramme wie Norton Antivirus bieten wirklich einen umfassenden Schutz und sind eine echte All-In-One-Lösung. Wer trotz der Sinnhaftigkeit nicht nennenswert investieren möchte, der sollte sich das allseits bekannte Antivirenprogramm AntiVir aus dem Hause Avira einmal genauer anschauen, welches für den privaten Gebrauch kostenlos ist. AntiVir ist im Rahmen seiner Funktionalität zwar nicht ganz so umfangreich wie beispielsweise Norton Antivirus, dennoch bietet auch AntiVir einen guten Schutz vor unerwünschter Schädlingssoftware und weiteren potenziellen Bedrohungen-

Wichtige Features und Funktionen für einen sicheren Schutz

Wenn es um die Auswahl eines Antivirenprogramms geht, dann sollte in erster Linie immer darauf geachtet werden, dass automatische Updates, im Idealfall sogar kostenlos, vom Hersteller angeboten werden. Nur durch regelmäßige Updates werden die neuesten Virendefinitionen heruntergeladen, sodass der Computer auch vor neuen und aktuellen Bedrohungen geschützt wird. Weiterhin sollte in jedem Fall eine softwarebasierte Firewall angeboten werden, welche insbesondere zum Schutz vor unerwünschtem Fremdzugriff wichtig ist. Ebenfalls hilfreich ist eine Live-Scan-Methode, welche sämtliche Prozesse des Computers stets aktiv im Hintergrund überwacht und so bei potenziellen Bedrohungen direkt reagieren kann. Wenn die genannten Features und Funktionen vom Antivirenprogramm angeboten werden, dann kann man sich als Verbraucher sicher sein, dass man auch wirklich ein modernes Antivirenprogramm mit umfangreichem Schutz für sein Geld bekommt.

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Welche guten Online-Portale zum Thema Rechtsberatung gibt es?

Ein kleiner Unfall im Straßenverkehr, ein defekter Artikel aus dem Warenhaus oder Sanktionen auf der Arbeit: Rechtliche Hilfe benötigt jeder Mensch früher oder später. Auf der sicheren Seite ist, wer dafür einen guten Anwalt parat hat. Doch nicht jedem ist dieses Glück vergönnt. Allerdings können gerade einfache Sachverhalte ebenso interessante Rechtsfragen im Internet gefunden werden.

Eine sehr gute Möglichkeit hierfür ist die Webseite “Cosmiq.de”. Egal, welche Fragen gestellt werden, es hagelt Lösungen in rauen Mengen. Selbst wer sein Problem nicht formulieren kann oder will, der findet hier im Archiv stets die gespeicherten Diskussionen, die vielleicht auch die eigene Fragestellung betreffen und bereits gelöst wurden. Zudem ist die Beratung hier kostenlos, was leider nicht von allen Rechtsportalen behauptet werden kann.

Denn laut Gesetz darf eine solche Beratung nicht zu einem Gut verkommen, das kostenlos angeboten wird. Eine profunde Beratung ist daher nur aus kompetentem Munde zulässig – und das auch nur gegen ein faires Honorar. Dieses Kriterium erfüllt die Webseite “Answer24.de”, denn neben der Frage legt der Benutzer hier gleichzeitig fest, welche Vergütung ihm die Antwort wert ist. Gerade bei komplexen Ausgangslagen kann es sich also lohnen, einen höheren Betrag anzubieten.

Eine gute Möglichkeit, der drohenden Rechnung zu entgehen, ist das “Juraforum.de”. Hier wird zwar grundsätzlich keine Rechtsberatung angeboten. Wer jedoch seine Fragen geschickt formuliert, bekommt auch hier hilfreiche Tipps von Juristen und solchen Benutzern, die sich mit der Materie eingehend beschäftigt haben. Die Struktur des Forums ermöglicht es zudem, nach älteren und ähnlich gelagerten Themen zu suchen. Denn es gibt eigentlich keine rechtliche Frage, die hier noch nicht mehrfach besprochen wurde.

Professioneller geht es dagegen auf “Frag-einen-Anwalt.de” zu. Allerdings tritt hier das bereits erwähnte Problem der hohen Kosten zutage. Der Benutzer kann seine Frage so ausführlich wie möglich eingeben und setzt dafür ein Honorar aus. Hat einer der zugelassenen Anwälte gerade Zeit und ist er willens, zu jenem Lohn die Frage zu beantworten, so lässt die Lösung gewiss nicht lange auf sich warten. Doch Vorsicht, gerade bei zu geringem Entgelt antworten einige Juristen nur spärlich.

Empfehlenswert ist ebenfalls das Angebot, das die “Deutsche-Anwaltshotline.de” ihren Klienten macht: Einfach die Frage eingeben und warten, bis ein geprüfter Advokat einen Kostenvoranschlag dazu abgegeben hat. Sind sich beide Seiten darüber einig, kann die Beratung online und in vollem Umfang durchgeführt werden. Schnelle Hilfe also gerade für solche Fälle, bei denen der Gang in das Büro eines Juristen aus terminlichen oder anderen Gründen nicht klappen will.

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Wie sichert man sich als Selbstständiger geeignet ab

Der Versicherungsbereich für Selbstständige unterteilt sich prinzipiell in die beiden Bereiche der privaten und der beruflichen Absicherung. Einige Versicherungen sind ohnehin gesetzlich vorgeschrieben, andere sind sehr sinnvoll, um existenzbedrohende Risiken abzuwenden.

Private Versicherungen
Hierzu gehören primär die Krankenversicherung und die Altersvorsorge inklusive einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Für die Altersvorsorge gibt es die Möglichkeit einer privaten Rentenversicherung, die zu empfehlen ist, sowie einer Kapitallebensversicherung. Auch eine weitere Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung über den Mindestbeitrag ist möglich, diese sichert für den Fall der Berufsunfähigkeit jedoch nach 1960 Geborene nur noch unzureichend ab. Empfohlen wird eine private Rentenversicherung in ausreichender Höhe, gegebenenfalls mit Beitragsdynamik, und eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung und/oder eine Rürup-Rente, durch die der Selbstständige noch deutlicher von der steuerlichen Absetzbarkeit profitiert. Eine Kombination mehrerer Möglichkeiten kann sich anbieten, denn die Rürup-Rente ist zwar insolvenzsicher, kann aber nicht beliehen oder verkauft werden. Mit der privaten Rentenversicherung und der Kapitallebensversicherung ist das möglich, sie dienen auch als Pfand zur Kreditbesicherung. Zudem sind die Renditen einzelner Versicherer schwer zu prognostizieren. Wer den Überblick behält, sichert sich auf mehreren Ebenen ab.
Bei der Krankenversicherung kann sich der Selbstständige für die gesetzliche oder die private Krankenversicherung entscheiden. Die private Krankenversicherung bietet viele Vorteile, unter anderem kann der Beitrag durch eine hohe Selbstbeteiligung unerhört günstig gestaltet werden. Es muss aber das Kapital für die Selbstbeteiligung in irgendeiner Form erspart werden und auch liegen bleiben. Selbstbeteiligungen sind in der Regel bis 5.000 Euro möglich, der Beitrag kann hier inklusive Pflegeversicherung auch für einen 50-jährigen Mann bei rund 130 Euro monatlich liegen. Das bedeutet, dass zwar Leistungen für die zahnärztliche Versorgung selbst zu tragen sind und alle sonstigen ärztlichen Leistungen (auch Operationen) bis 5.000 Euro, ein durchschnittlich gesunder Mensch nimmt aber im Jahr nur Leistungen von höchstens 500 Euro in Anspruch, spart also jährlich gegenüber dem Durchschnittsbeitrag von rund 350 Euro monatlich im Jahr 2.640 Euro, in zehn Jahren 26.400 Euro. Wem das abenteuerlich erscheint, der möge seine Krankenhausbesuche der letzten zehn Jahre überrechnen.

Betriebliche Versicherungen
Der Selbstständige muss hinsichtlich des Fahrzeuges komplett abgesichert sein, neben der obligatorischen Haftpflichtversicherung empfiehlt sich mindestens eine Teilkasko und eine Verkehrsrechtsschutzversicherung. Im Bereich Rechtsschutz kann ein Komplettpaket mit Firmenrechtsschutz gewählt werden. Des Weiteren ist eine Betriebs-Haftpflicht unerlässlich, wenn vom Betrieb entsprechende, versicherbare Gefahren ausgehen. Das betrifft beispielsweise Handwerker und das produzierende Gewerbe. Zum Teil ist die Versicherung gesetzlich vorgeschrieben, wenn vom Betrieb beispielsweise Gefahren für die Umwelt ausgehen. Sollte ein Warenlager bestehen, ist dieses über die Betriebsinhaltsversicherung zu schützen, wer ein Gebäude besitzt, muss dieses entsprechend versichern, die meisten Firmen benötigen eine Elektronik- und eine Betriebsunterbrechungsversicherung. Wer mit Maschinen arbeitet, kann diese gesondert versichern.

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Erfolgreiches Marketing für Unternehmensgründer

Auf ein frisch gegründetes Unternehmen kommen bald die ersten großen Herausforderungen zu. Eine der größten Hürden besteht darin, die Kunden anzuwerben – viele Gründer unterschätzen diese Schwierigkeit. Deshalb sollte man sich noch während der Planungs- und Gründungsphase mit dem Marketing befassen, um möglichst bald nach dem ersten Tag als Unternehmer schon die ersten Aufträge bearbeiten zu können.

 

Der Webauftritt

Auf einen Internetauftritt kann heute kaum ein Unternehmen mehr verzichten. Die Webseite ist die Plattform, auf der man sich der breiten Öffentlichkeit präsentiert und neue Kunden anzieht. Gleichzeitig will man über das Angebot informieren und darstellen, warum man selbst und nicht die anderen die perfekte Wahl ist. In den Webauftritt sollte man daher auch finanzielle Mittel investieren und sowohl einen guten Designer als auch einen SEO-Fachmann einbeziehen. Der Webdesigner ist hoffentlich eine Einmalinvestition, der den Auftritt optisch ansprechend gestaltet. Die SEO-Beratung kann man dagegen immer wieder in Anspruch nehmen, um die Aktualität der Webseite zu wahren.

 

Sinnvolle Ergänzungen

Je nach Unternehmen geschieht die Werbung auch außerhalb des Internets. Flyer, Broschüren, Visitenkarten oder sogar Plakate können sinnvoll sein, um das neue Unternehmen zu bewerben. Die meisten Neugründer haben höchstens finanzielle Mittel, um solchen Aufwand in der eigenen Region zu betreiben. Wer beispielsweise gerade eine Nachhilfeschule eröffnet hat, kann Flyer in Schulen verteilen lassen; handelt es sich dagegen um eine Pizzeria oder einen handwerklichen Betrieb, wären Flyer in Briefkästen sinnvoller. Bevor man solche Werbemaßnahmen ergreift, sollte man sich aber ebenfalls mit einem Fachmann absprechen, um Erwartungen und Aufwand abzugleichen.

 

Wie viel Marketing muss sein?

Manche Gründer haben das Glück, bereits vor der offiziellen Gründung die ersten wartenden Kunden zu haben. Sie sollten sie von ihrem kurzweiligen Erfolg aber nicht zu sehr beeindrucken lassen, denn der Unternehmer braucht neben Stammkunden stets auch Laufkundschaft, die nur einmal oder einige Male auftaucht. Beide Kundenformen halten das Geschäft am Leben und sorgen dafür, dass das Finanzamt keine Scheinselbständigkeit vermutet, da man immer nur die gleichen Kunden bedient. Zudem sorgen neue Kunden auch dafür, dass das Unternehmen wächst und sich sein guter Ruf verbreitet. Deshalb sollte man auch nach der Gründungsphase nicht am Marketing sparen. Viele Engpässe kann man sich selbst erklären, wenn es einmal nicht so gut läuft. Gelegentlich empfiehlt es sich auch, einen Marketing-Experten auf die Homepage oder die aktuellen Werbekampagnen werfen zu lassen, um sie hinsichtlich ihres Sinns und Erfolgs zu bewerten und vielleicht zu erneuern, damit der Umsatz weiter wachsen kann.

 

Wie findet man den passenden Steuerberater?

Viele Firmen, Selbstständige und Freiberufler sind auf die Hilfe eines Steuerberaters dringend angewiesen, ab der Bilanzierungspflicht (Jahresumsatz über 500.000 Euro) ist sie ohnehin vorgeschrieben. Wie ist der Steuerberater des Vertrauens zu finden, und kann man bei einem Wechsel sparen?

 

Grundsätze für die Wahl des Steuerberaters

Grundsätzlich unterliegen Steuerberater einer Honorarordnung, die relativ enge Grenzen bei der Gebührenberechnung setzt, enger als beispielsweise bei Ärzten. Durch die Gebühren werden Sie daher bei einem Wechsel des Steuerberaters kaum sparen, durch eine gute Beratung und optimale Darstellung ihrer Finanzflüsse schon. Bei der Wahl eines Steuerberaters geht es um dessen Kompetenz und das Vertrauensverhältnis. Dieses muss so beschaffen sein, dass der Steuerberater Sie rechtzeitig auf Unstimmigkeiten in Ihren Darstellungen und zu erwartende Schwierigkeiten hinweist, gleichzeitig Optimierungsmöglichkeiten permanent aufzeigt.

 

Zulassungsbedingungen und Standesrecht

Die Berufsbezeichnung Steuerberater ist gesetzlich geschützt (StBerG), vor der Ausübung des Berufes steht eine umfangreiche Prüfung, zudem sind die Hürden für die Zulassung sehr hoch angesetzt. Es entstehen sehr hohe Kosten, um überhaupt die Prüfung ablegen zu können, daneben müssen die Prüflinge jahrelange praktische Tätigkeit in Steuerbüros als Fachangestellte oder als Bilanzbuchhalter, Finanzbeamter oder Betriebswirt nachweisen.

Ist der Steuerberater einmal zugelassen, unterliegt er einem strengen Standesrecht, er darf beispielsweise nicht anderweitig gewerblich tätig werden. Für die eigene Werbung gelten strenge Regeln, klassische Reklame ist untersagt. Nur sachlich-informierend dürfen Steuerberater werben, weshalb viele von ihnen auf die Werbung komplett verzichten und dadurch schwierig zu finden sind.

 

Steuerberater suchen

In der Regel funktioniert es aufgrund von Empfehlungen, man kann natürlich auch das Branchenbuch aufschlagen und der Reihe nach mit Steuerberatern Termine vereinbaren. Das wäre der aufwendigste, in einigen Fällen aber der beste Weg. Hierbei geht um Ihre persönliche berufliche Position. Wenn Sie in der Vergangenheit Schwierigkeiten mit dem Finanzamt hatten und deshalb den Berater wechseln möchten, werden Sie diesen Weg gehen müssen. Wenn Sie Existenzgründer sind, können Empfehlungen sehr hilfreich sein. Daneben gibt es einen Suchservice im Internet, ein erweitertes Branchenbuch.

 

Unterstützung durch den Steuerberater

Der Steuerberater erstellt Ihre Steuererklärung und bilanziert ab der Umsatzgröße von 500.000 Euro. Wenn Sie einen neuen Steuerberater suchen und sich in der Region dieser Umsatzgröße und darüber bewegen, erkundigen Sie sich entweder im Umfeld oder beim Steuerberater selbst nach dessen sonstigen Mandanten. An deren Umsatzgröße und an den Branchen können Sie ablesen, inwieweit der Steuerberater in Ihrem Fall kompetent ist. Betreiben Sie ein Autohaus, und der Steuerberater vertritt andere Autohäuser? Dann kann man nur zuraten. Des Weiteren sollte er Ihnen Optimierungsvorschläge unterbreiten, Sie bei Bankgesprächen unterstützen und bei der Fördermittelbeantragung behilflich sein. Er sollte Ihrer Betriebsführung unbedingt freundlich-kritisch gegenüberstehen und keinesfalls dazu tendieren, Schieflagen Ihrer Steuerabrechnung verschleiern oder verschieben zu wollen. Diese müssen bereinigt werden.

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Welche Formalitäten muss man bei einer Gründung beachten?

Wer ein Unternehmen gründet, hat meist vor allem die Umsetzung einer Geschäftsidee vor Augen und übersieht wichtige Formalitäten. Es beginnt damit, dass jeder, der sich unternehmerisch betätigen möchte, eine gewerbliche Anmeldung benötigt. Die Anmeldung eines Gewerbes erfolgt beim Gewerbeamt der Gemeinde am Ort der Niederlassung des Unternehmens. Es ist eine Gebühr von etwa 20 bis 40 Euro zu entrichten. Das Gewerbeamt überreicht ein Formular, auf dem die Gewerbeanmeldung bestätigt wird. Es informiert automatisch das Finanzamt über die Gewerbeanmeldung. Vor dort erhält der Unternehmensgründer die nächste Post. Er wird aufgefordert, nähere Angaben über seine unternehmerischen Pläne zu machen, insbesondere mit welchen Umsätzen gerechnet wird. Wenn der Gründer die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmt, nach der er im vorhergehenden Jahr einen Umsatz von höchstens 17.500 Euro (netto, ohne Umsatzsteuer) erzielte und im laufenden Kalenderjahr höchstens 50.000 Euro erwartet, braucht er keine Umsatzsteuern abzuführen und darf aber auch in seinen Rechnungen keine Umsatzsteuern ausweisen. Er erspart sich damit einen großen bürokratischen Aufwand und vermeidet das Risiko, dass er mit den vereinnahmten Umsatzsteuer selbst wirtschaftet und später Liquiditätsprobleme hat, um diese an das Finanzamt abzuführen. Außerdem genügt eine einfache Einnahme-Überschuss-Rechnung, eine aufwendige Buchhaltung entfällt.

 

Wenn der Unternehmensgründer dann seinen Umsatz auf über 500.000 Euro steigert oder einen Gewinn von über 50.000 Euro erzielt, betreibt er ein Handelsgewerbe. Er gilt dann als Kaufmann, muss Bücher führen und seinen Betrieb als Firma ins Handelsregister eintragen lassen. Einzelunternehmer, die diese Zahlen nicht realisieren, führen zwar einen Gewerbebetrieb, sind aber Nichtkaufleute. Sie führen keine Firma und müssen ihren Betrieb mit ihrem Vor- und Familiennamen kennzeichnen. Zusätzlich können sie eine die Geschäftstätigkeit beschreibende Geschäftsbezeichnung oder einen Fantasienamen beifügen (Horst Hebel- Apotheke am Markt; Willi Meier – Fahrschule Rasant). Der Kleingewerbetreibende muss dann seine Umsätze in der Einkommensteuererklärung als Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit deklarieren.

 

Wer ein erlaubnispflichtiges Gewerbe betreiben möchte, braucht die Erlaubnis der zuständigen Behörde. Ein Gastronom benötigt die Gaststättenerlaubnis, bestimmte Handwerker müssen sich in die Handwerksrolle eintragen lassen, der Eisverkäufer muss sich dem Gesundheitsamt stellen oder der Immobilienmakler muss eine Erlaubnis nach § 34 c Gewerbeordnung beantragen.

Erfolgt die Gründung eines Unternehmens durch zwei oder mehrere Personen, sollte ein Gesellschaftsvertrag aufgesetzt werden, in dem die Rechte und Pflichten der Gründer im Verhältnis zueinander beschrieben werden. Im Anfangsstadium kann kostengünstig und ohne große Formalitäten eine Unternehmergesellschaft mit Haftungsbeschränkung gegründet werden. Sie bedarf aber auch der notariellen Beurkundung. Werden Mitarbeiter als Angestellte beschäftigt oder geringfügig Beschäftigte einbezogen, müssen sie ordnungsgemäß sozialversichert werden.

Welche Gründungsarten gibt es?

Bei der Gründung eines Unternehmens hat der Existenzgründer die Wahl zwischen verschiedenen Gründungsarten. Welche er wählt, hängt von den Faktoren Eigenkapital, Geschäftsidee, Standort, persönliche Qualifikation und gegenwärtiger (unternehmerischer) Status ab. Auch vorhandene Mittel, zum Beispiel Betriebsflächen, spielen eine Rolle.

 

Die Neugründung

Diese bedeutet nicht immer im sprichwörtlichen Sinne bei Null zu starten, wenn beispielsweise Kapital und/oder ein ausgefeiltes Geschäftskonzept vorhanden sind. Es bedeutet jedoch, dass noch keinerlei Strukturen bestehen, was eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance darstellt, denn das Unternehmen kann nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Mit einem handfesten Businessplan, der nachweislich Gewinne generieren kann, ist die Neugründung auch ohne Eigenkapital möglich. Allerdings werden für Kredite, selbst durch die KfW, häufig Sicherheiten verlangt. Daher kann der Neugründung eines Unternehmens mit einer angestrebten Umsatzgröße im KMU-Bereich, also jenseits der 2 Millionen Euro jährlich, die

 

Teilzeit- und Kleinstgründung

vorangehen. Diese muss nicht zwangsläufig zum Bestreiten des Lebensunterhaltes genügen, kann aber ein attraktives Zusatzeinkommen generieren und bietet auf jeden Fall die Möglichkeit, das erforderliche Know-how in der angestrebten Branche zu erwerben. Diese Kleinstunternehmen mit einem Umsatz unter 17.500 Euro jährlich werden von der Umsatz- und Gewerbesteuer befreit. Das Kleingewerbe darf nicht den Interessen eines Arbeitgebers zuwiderlaufen, und es muss angemeldet werden, für eine freiberufliche Tätigkeit bedarf es zudem einer Steuernummer. Die Rechtsform ist der Einzelunternehmer.

 

Franchising

Bei dieser Form der Unternehmungsgründung übernimmt der Existenzgründer ein fertiges Konzept und macht sich damit selbstständig. Das berührt zunächst nicht seinen Status als Unternehmer, dieser muss unabhängig davon anhand der betrieblichen Kennzahlen gewählt werden. Franchising bedeutet jedoch, dass die Geschäftsidee inklusive des erforderlichen Know-hows und häufig auch bestimmter Betriebsmittel (Anlagen und Rohstoffe) durch den Franchisegeber zur Verfügung gestellt werden. Dafür zahlt der Franchisenehmer in der Regel eine einmalige Einstiegsgebühr und in der Folge eine Umsatzbeteiligung. Die Verträge laufen mehrere Jahre, meist nicht unter 5 Jahre und oft wesentlich länger. Der Vorteil besteht darin, dass die Gefahr des Scheiterns allein wegen eines unzureichenden Businessplans relativ klein ist. Wenn das Konzept 1 : 1 umgesetzt wird, sollte es funktionieren, der Franchisegeber und wahrscheinlich weitere Franchisenehmer leben schließlich auch davon. Ein Franchising-System kann mit einer sehr starken Marke und überregionaler Werbung verbunden sein, Beispiele sind Textilien oder Fast-Food-Ketten. Beides stützt den Franchise-Nehmer.

 

Weitere Gründungsformen

Bei der Unternehmensnachfolge, die häufig innerfamiliär stattfindet, wird ein bestehendes Unternehmen vollständig übernommen und der Vorgänger gegebenenfalls abgefunden. Die Vorteile sind bei einem gesunden Unternehmen ebenso groß oder noch größer als beim Franchising.

Bei der Ausgründung machen sich Teile eines Unternehmens selbstständig und agieren mit allen Vorteilen eines neuen Unternehmens, eine Chance beispielsweise für Abteilungsleiter, sich selbstständig zu machen.

Bei einer Beteiligung steigt der Existenzgründer mit Kapital und/oder Arbeitskraft in ein bestehendes Unternehmen ein.

Spin-offs vermarkten Forschungsergebnisse gewinnbringend, eine Existenzgründungsidee für Beschäftigte aus dem Wissenschaftsbereich.

Woher bekommt man Gründungskapital?

Viele Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen möchten, verfügen nicht über das erforderliche Kapital, um ihre Ideen in die Tat umsetzen zu können. Zudem ist eine Unternehmensgründung in aller Regel in der Anfangszeit mit einer Phase der Investitionen verbunden: Akquise und Platzierung der Idee oder des Produkts am Markt durch werberische Maßnahmen erfordern zunächst Zeit und Geld, ohne dass nennenswerte Umsätze erzielt werden. Auch lässt die Zahlungsmoral vieler Kunden heute leider eher zu wünschen übrig. Um eine Firma zu gründen, benötigen die Gründerinnen und Gründer also meist zunächst über Kapital, um die ersten Monate überstehen zu können.

Das wohl bekannteste Instrument der Bundesagentur für Arbeit ist in Bezug auf Existenzgründungen der Existenzgründerzuschuss. Dieser ist indes an Bedingungen geknüpft: Der Gründer oder die Gründerin muss aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit wechseln. Wenn die Geschäftsidee durch eine Tragfähigkeitsbescheinigung eines meist externen Gutachters für sinnvoll erachtet wird, wird ein Zuschuss in Höhe des Arbeitslosengeldes plus € 300,- pro Monat gewährt. Dieser Zuschuss erstreckt sich über einen Zeitraum von neun Monaten und kann danach nach nochmaliger Prüfung um weitere sechs Monate verlängert werden.

Darüber hinaus vergibt die Bundesagentur für Arbeit auch Existenzgründerdarlehen, die speziell für Menschen interessant sind, die ein kostenintensiveres Unternehmen gründen wollen: Der Existenzgründerzuschuss ist allenfalls für eine selbstständige Tätigkeit von zu Hause aus vorgesehen, da der Betrag nicht zur Anmietung eines Büros, einer Agentur, einer Kanzlei oder einer Werkstatt ausreicht. Solche Existenzgründerdarlehen sind äußerst attraktiv, da die Rückzahlungsmodalitäten und auch die Verzinsung meist wesentlich günstiger sind als bei herkömmlichen Krediten.

Auch die Banken haben sich dem Trend zur Selbstständigkeit angepasst und vergeben ebenfalls günstige und faire Kredite an Jungunternehmer. Hier ist allerdings die Prüfung der Geschäftsidee meist erheblich strenger als bei der Bundesagentur, was für den Gründer oder die Gründerin kein Nachteil sein muss. Zudem beteiligt sich die Bank meist aktiv an der Entwicklung des Geschäftes, da es in ihrem Interesse liegt, ein Unternehmen in den Erfolg zu begleiten und anschließend als Hausbank zu firmieren.

Eine weitere gern genutzte Möglichkeit, um an Kapital zu gelangen, ist eine Teilhaberschaft: Ein externer Teilhaber, der sich nach Möglichkeit wenig in die Geschäftsbelange einmischt, erwirbt einen Teil des Unternehmens. Er stellt hierfür Kapital bereit und wird an den späteren Gewinnen beteiligt. Sozietäten dieser Art sind nicht nur in der Großindustrie gängig, es gibt sie auch in Anwaltskanzleien, Werbeagenturen oder Arztpraxen.